Zukunftskonzept

Das Zukunftskonzept der Humboldt-Universität „Bildung durch Wissenschaft. Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ wird seit dem 1. November 2012 durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert.

Die Förderung verfolgt eine andauernde strukturelle Veränderung, die die Humboldt-Universität auf die Herausforderungen einer exzellenten Hochschule auch nach Ende der Exzellenzförderung vorbereiten soll.

Dazu stärkt die Humboldt-Universität gezielt drei ihrer Kernbereiche, um im weltweiten Vergleich eine dauerhafte Positionierung an der Spitze sicherzustellen. Die Unterstützung von Spitzenforschung und Nachwuchsförderung sowie die Modernisierung der Governance- und Verwaltungsstrukturen im Dienste der Wissenschaft bilden daher die drei Pfeiler des Zukunftskonzepts der Humboldt-Universität.

Das Zukunftskonzept steht Ihnen hier zum Download bereit.

Die zehn Ziele der Humboldt-Universität

Die zehn Ziele der Humboldt-Universität

Was wollen wir bis 2017 erreichen?
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Spitzenforschung

Spitzenforschung

Die Förderung von Spitzenforschung ist eines der zentralen Themen des Zukunftskonzeptes der HU. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Querschnittsthemen wie Gleichstellung und Internationalisierung gelegt. Die Integrativen Forschungsinstitute (IRI) werden hier beispielhaft wirken.
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Nachwuchsförderung

Nachwuchsförderung

Zur dauerhaften Etablierung exzellenter Forschung gehört die gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Humboldt-Universität hat dazu ein Phasenmodell entwickelt, das angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Schule bis zum Ruhestand begleitet und vor allem an den schwierigen Übergängen ansetzt.
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Governance

Governance

Spitzenforschung, Nachwuchsförderung und Lehre brauchen eine wissenschaftsadäquate Governance und Verwaltung, die Forschenden Freiräume gibt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Verwaltungsreform der HU folgt daher dem Leitbild „Kultur der Ermöglichung“.
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Gleichstellung

Gleichstellung

Die Förderlinien des Zukunftskonzepts setzen an den neuralgischen Punkten im Wissenschaftssystem an, an denen Frauen der Weg erschwert wird. Sie unterstützen junge Nachwuchswissenschaftlerinnen gezielt an den Übergängen vom Studium in die Promotion und dann in die PostDoc-Phase und bieten finanzielle Hilfe in besonderen Lebenssituationen (Elternzeit, care work etc.).
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Internationalisierung

Internationalisierung

Im Rahmen der Exzellenzförderung wird die Humboldt-Universität auch ihre internationale Vernetzung verstärken. Auf institutioneller wie individueller Ebene sollen die Verbindungen zu strategischen Partnern im Ausland ausgebaut werden.
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Die kooperative Universität

Die kooperative Universität

Ihrem Leitbegriff Offenheit folgend, betreibt die HU als die kooperative Universität die Öffnung nach außen hin zu außeruniversitären Partnern im In- und Ausland. Im Zentrum der Bemühungen steht die weitere Stärkung des Wissenschaftsstandorts Berlin.
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Geförderte berichten

Geförderte berichten

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität, die seit 2012 durch Mittel in den Förderlinien des Zukunftskonzept gefördert wurden, berichten von ihren Erfahrungen.
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